Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (2023)

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre.

Ausgewählte Pickup-Trucks der US-Hersteller… Chevrolet – Dodge – Ford – Hudson – International – Mercury – Willys.

Die Pickup-Fahrzeugklasse steht, ganz besonders in Nordamerika, für die grosse mobile Freiheit und für grenzenlose Abenteuer.

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (1)

Chevrolet 3100 Advance Design – Pickup Truck, Baujahr 1953 auf der Street Mag Show in Hannover

Ehedem waren sie als praktische Kleinlaster für Haus und Hof, für die Farm oder das Gewerbe im Einsatz. Heute gelten sie als Kult-Oldtimer einer längst vergangenen automobilen Epoche… die formschönen US-Pickups der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Ausgewählte Pickup-Trucks der US-Hersteller… Chevrolet – Dodge – Ford – Hudson – International – Mercury – Willys.

Angeregt durch den kürzlichen Besuch des Oldtimer-Treffens der VW-Freunde Gümmer in Seelze bei Hannover, auf dem unter anderem auch etliche wunderschöne amerikanische Pickups vergangener Tage ausgestellt waren, haben wir unser umfangreiches Foto-Archiv nach ganz besonderen Pickup-Oldtimern made in USA durchsucht.

Wir beschränken uns dabei in diesem Artikel auf den Zeitraum von 1947 bis 1956, als ein – so finden wir jedenfalls – immer noch begeisterndes, rund-fliessendes Design der Pickup-Führerhäuser ‚en vogue‘ war.

Mit exklusiven und höchst authentischen Aufnahmen der nachfolgenden ganz besonderen Vertreter dieser gefälligen Bauform

  • Chevrolet 3100 Advance Design – Pickup Truck, Baujahre 1953 und 1954
  • Chevrolet Task Force Pickup 1956 und 1957
  • Chevrolet light duty truck ‚Apache‘ – Modelljahr 1959
  • Dodge B-Series ‚Pilothouse‘ Pickup – Baujahre 1948 bis 1953
  • Ford F 1 Pickup – Generation 1 – Baujahr 1952
  • Ford F 100 Pick Up – Generation 2 – Baujahre 1953 bis 1955
  • Ford F 100 Pick Up – Generation 2 – Baujahr 1956
  • Ford F 100 Pick Up – Generation 3 – Baujahre 1959 und 1960
  • Hudson Series 178 Coupe Express Pick Up – Baujahr 1947
  • International KB-1 – Baujahr 1949
  • International L-110 – Baujahr 1950
  • Mercury M 3 – die 52er M-Series der Ford-Tochter für den kanadischen Markt
  • Willys Overland – Willys Jeep Truck 475, Baujahr 1953

sind wir fündig geworden und porträtieren sie hier mit höchst authentischen Fotos nicht nur für die ausgesprochenen Petrol-Heads unserer geneigten Leserschaft. Eine wahre Parade herrlichster Oldtimer!

Neben den historischen Pickups der heute noch aktiven ‚Grossen Drei‘ – GM bzw. Chevrolet, Dodge bzw. Ram und Ford – zeigen wir auch Pickups von den früher ebenfalls beliebten und mittlerweile untergegangenen Marken Hudson, International Harvester, Mercury und Willys Overland.

Unsere authentischen Oldtimer-Fotos sind überwiegend auf mehreren Foto-Reisen durch die Vereinigten Staaten von Amerika, aber auch bei uns in Deutschland entstanden. Enjoy your life!

Chevrolet 3100 Advance Design – Pickup Trucks, Baujahre 1953 und 1954

Dieses bereits 1947 vorgestellte und völlig neu konstruierte Modell ersetzte die Chevrolet AK-Serie, die ab 1941 produziert wurde.

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (2)

Ein 53er Chevrolet Pickup Advance Design 3100 – von uns gesichtet in Virginia City bei Reno, Nevada, USA

53er- und 54er Chevrolet 3100 Advance Design Pickup Trucks …ein Sextett unterschiedlichster Oldie-Ansichten!

Der von uns ganz oben als ‚Eyecatcher positionierte, knallrot lackierte Chevy Pickup-Oldie, fiel uns auf während der jährlich stattfindenden Street Mag Show in Hannover ins Auge, wogegen die weiteren gezeigten Chevrolet 3100 Advance Design Pickup-Trucks von uns in Nordmaerika aufgespürt wurden.

Beim ‚Red Devil‘ handelt sich, wie auch beim gelben Chevy-Pickup, um einen Chevrolet 3100 Halbtonner. Der in Virginia City bei Reno im heissen Bergland Nevadas von uns fotografierte Chevrolet ist dort noch heute als Baufahrzeug im harten Einsatz.

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (3)

Ein Chevrolet Pickup Advance Design 3100 Oldtimer mit Gebrauchsspuren – aber… noch täglich im harten Einsatz unterwegs

Chevrolet Pickups Trucks des 53er Modelljahres sind in der Szene beliebte Tuning-Objekte, eben ‚ole Stovebolts‘.

Die Trucks vom Chevrolet Pickups Advance Design 3100 sind speziell in der Oldie-Szene der Vereinigten Staaten, und nicht nur dort, wegen ihrer unverwüstlichen Robustheit äusserst beliebte Tuning-Objekte und werden dort unter dem Namen ‚ole Stovebolt‘ geführt, was – locker übersetzt – so etwas wie ‚Bolzofen‘ heissen könnte.

So ist zumindest auch der unten gezeigte 53er Chevy Halbtonner gut erkennbar tiefer gelegt. Oftmals werden dazu auch die Motoren gepimpt, oder gegen hubraumgrössere und stärkere Maschinen ausgetauscht.

Diesen auch mit leichter Patina belegter Pickup-Oldtimer entdeckten wir neben zahlreichen weiteren feinen US-Oldies auf dem Hof eines ganz auf Oldtimer spezialisierten Autohändlers in der unscheinbaren Kleinstadt Newburg nahe Portland, der ‚City of Roses‘ in Oregon.

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Tiefer gelegt… ein 53er Chevrolet Pickup Advance Design 3100 – gesehen bei einem Händler in Newburg, Oregon.

Typisch für die Chevrolet-Advance-Trucks von 1947 bis einschliesslich 1954 waren die in die vorderen breiten Kotflügel integrierten Scheinwerfer, eine hohe Motorhaube und – bis einschliesslich 1953 – die geteilte Windschutzscheibe.

Die Sitzbank im Unisteel-Kabine bezeichneten Führerhaus des Chevrolet 3100 Advance Designbot, mit erstmals verstellbaren Sitzpositionen, reichlich Platz für drei Personen.

Ein Fire Truck auf Basis des Chevrolet Pickup Advance Design 3100 – Foto: Gerd Rippke, Bremerhaven

Häufig wurden die Chevrolet Pickups in kleineren Gemeinden der Vereinigten Staaten auch als Feuerwehr-Fahrzeuge eingesetzt. Einen solchen Chevrolet Pickup Advance Design 3100 Fire Truck fotografierte der Bremerhavener Fotograf Gerd Rippke in HDR-Technik… HDR = High Dynamic Range.

Dafür komponierte er diesen Oldtimer mit einem 65er Ford F 100 ‚Twin I-Beam‘, einem Boeing Stearman Doppeldecker vom Typ A 75 N-1 und seinem beliebten Fotomodell Theresa in durch HDR erhöhter Bilddynamik zu einem Gesamt-Kunstwerk.

(Video) What is a Linear Tracking Turntable? | Aurex SR-L7F

Weitere Oldtimer-Fotos mit dem Model Theresa finden Sie auf der Website von Gerd Rippke unter… rippke.pictures/theresa

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Rust never sleeps… ein 53er Chevy 3100 Advance Design im Antique Auto Museum der Three Valley Gap Trans Canada Highway, British Columbia, Canada

Rust never sleeps… unter diesem Motto haben wir eine nette Fotoshow so richtig voll verrosteter Chevrolets zusammengestellt, die wir überwiegend in den Vereinigten Staaten aufspürten. Have a look – Rust never sleeps… Schrott-Oldies von Chevrolet.

Die Motorisierung des Chevrolet Pickup Advance Design 3100… the Chevrolet straight-6 engine216 Stovebolt engine!

The little ‚Stovebolt‘ engine …bis 1953 wurden die so sehenswerten Chevys Advance Design Pickups von einem 3,5-Liter-Reihen-Sechszylinder – 216 cu.in. OHV Zweiventiler mit 92 PS – angetrieben.

Kombiniert waren diese recht durchzugsstarken Triebwerke mit einem 3- oder auch mit einem 4-Gang-Schaltgetriebe.

Das 54er ‚Bull-Nose‘-Design – die Grundform des Pickup Advance Design 3100 behielt Chevrolet auch im Jahrgang 1954 bei. Zum Einsatz gelangte aber ein modernerer 3,9-Liter- sowie wahlweise auch ein 4,3 Liter grosser Reihen-Sechszylinder.

Die Änderungen der äusseren Merkmale betrafen überwiegend den Kühlergrill im ‚Bull-Nose‘-Design sowie die ab jetzt einteilige, gebogene Windschutzscheibe.

Gut zu sehen ist dieses bei dem blauen 54er Chevy, der von uns im Antique Auto Museum der Three Valley Gap am Trans-Canada-Highway in British Columbia, Kanada, aufgenommen wurde.

In unserer 2912 hier auf Edle-Oldtimer.de veröffentlichten Reportage ‚Rust never sleeps… Schrott-Oldies von Chevrolet‘ können Sie neben einer ganzen Reihe weiterer Chevrolets morbiden Charmes auch einen ziemlich verrosteten Chevrolet Pickup Advance Design 3100 des Jahrgangs 1953 entdecken. Wie heisst es so schön… Rust never sleeps!

Chevrolet Task Force Series Pickup 3100 – Baujahr 1956

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (8)

Ein Chevrolet Chevrolet Task Force Series Pickup 3100 des Baujahres 1956 – Oldtimer-Treffen Neustadt am Rübenberge

Die Chevrolet Task Force Series Pickups ersetzten 1955 den weiter oben beschriebenen Chevrolet im Advance Design. Der hier gezeigte 3100 war als Halbtonner wiederum das kleinste Modell dieser Pickup-Baureihe, die es bis zum Eintonner 3800 gab.

Das Chassis des Chevrolet Task Force Pickupsbesass einen neuen, breiteren Rahmen mit sechs Querträgern, wodurch vorne und hinten längere Blattfedern eingebaut werden konnten.

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Ein Chevrolet Task Force Pickup des Baujahres 1957, zu erkennen am ‚offeneren‘ Kühlergrill.

Die wichtigste Neuerung des Task Force Pickups war aber, dass erstmals neben einem 3,9-Liter Sechszylinder auch ein 4,3-Liter V 8 geordert werden konnte, was die Attraktivität dieses Chevy-Pickups ausserordentlich erhöhte.

Mit verbessertem Komfort wollte Chevrolet diese Pickup-Modellreihe eben auch für bisherige PKW-Fahrer interessant machen und bewarb die Task Force Pickups damals mit dem Slogan ‚Modern Design for Modern Hauling‘, was übersetzt für ‚modernes Design für modernen Transport‘ steht.

Ab 1958 wurden sämtliche Chevrolet Light Duty Trucks der Chevrolet Task Force Series mit Doppelscheinwerfern ausgestattet und ‚Apache‘ genannt. Wir zeigen unten das 1959er Modell.

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Ein Chevrolet Light Duty Truck ‚Apache‘ des Modelljahres 1959 – entdeckt auf der Street mag Show Hannover 2021

Erleben Sie ergänzend auch unsere ausführliche Bildergalerie auf Globetrotter-Fotos.de für Chevrolet-Oldtimer aus dem Personenwagen-Bereich… Chevrolet Oldtimer, spannende Fotos von historischen Chevrolet-Autos verschiedener Epochen.

Dodge B-Series ‚Pilothouse‘ Pickup – Baujahre 1948 bis 1953

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Ein Dodge B-Series ‚Pilothouse‘ Pickup der Baujahre 1948 bis 1953 – entdeckt in Maine, Neuengland, USA

Dem Urvater aller Dodge-Pickups, dem Dodge Graham des Baujahres 1927, widmeten wir hier auf Edle-Oldtimer bereits früher einen ausführlichen Bericht als eine Hommage an die ersten Nutzfahrzeuge in den Vereinigten Staaten.

Das von uns in Maine, Neuengland, fotografierte Dodge B-Series ‚Pilothouse‘ Pickupersetzte ab 1948 als erste Neuentwicklung nach dem zweiten Weltkrieg die Dodge-Nutzfahrzeuge der Vorkriegszeit.

Dodge B-Series Pickups wurde bis 1953 angeboten.Sie nutzten zwar den gleichen Rahmen wie die Vorkriegs-Fahrzeuge, gehörten abertrotzdem zu denfortschrittlichsten Pickups ihrer Zeit.

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Heckansicht und Ladefläche des Dodge B-Series ‚Pilothouse‘ Pickups

Beispielsweiseverfügten die Dodge B-Series durch höhere Bordwände und einen weiter nach vorne verlagerten Schwerpunkt über eine höhere Ladekapazität, als die Vorgänger-Modelle.

Angetrieben wurde der Dodge Pickup von einem Reihensechszylinder, mit 96 oder wahlweise auch 110 PS, über ein 3-Gang-Schaltgetriebe. Ab dem Modelljahr 1953 war auch die Truck-O-Matic genannte Getriebe-Automatik bestellbar.

Späte Nachfolger dieser beliebten Dodge-Pickups wurden die beliebten Ram-Pickups, sie wurden im Jahre 20o9 bei Dodge ausgegliedert und werden seitdem als eigene Division bei FiatChrysler geführt.

Unsere Bildergalerie der Dodge-PKW-Oldtimer auf Globetrotter-Fotos.de…Dodge – die legendäre amerikanische Automarke aus dem Chrysler-Konzern.

Ford Motor Company

Ford F 1 Pickup, die erste Generation – Baujahr 1952

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (13)

Ein Ford F 1 Pickup des Baujahres 1952, leicht tiefer gelegt und mit feiner künstlicher Patina – Street Mag Show Hannover

Die erste Generation der Ford F-Serie kam 1948 als Nachfolger der Light Trucks der AK-Series der Vorkriegs- und Kriegsjahre auf den Markt.

Bei der Motorisierung der Pickups der ersten F-Serie konnte aus Reihen-Sechszylindern mit 3,5 Litern Hubraum und 96 PS sowie aus V8-Motoren mit 5,5 Litern Hubraum und 101 PS gewählt werden.

Ford F 100 Pick Up – Generation 2 – Baujahre 1953 bis 1955

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (14)

Ford F 100 Pick Up der Generation 2 – Baujahr 1953 – Street Mag Show, Hannover

Ford F 100 Pick Up – Ford F-Serie zweite Generation – Baujahr 1956

Frühzeitig erkannten die amerikanischen Automobil-Hersteller der Pionierzeit die herausragenden Marktchancen für leichte Nutzfahrzeuge. Ein gutes Beispiel dafür ist die Pickup-Ausführung des damaligen Millionen-Sellers Ford Model-T, liebevoll ‚Tin Lizzie‘ genannt, als kleiner Truck Ford TT.

Alle nachfolgenden Ford-Pickups bis zum heutigen Anführer der US-Zulassungs-Statisik, dem Ford F 150, können also als legitime Nachfahren des Ford T-Modells angesehen werden.

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Ford F 100 der zweiten Generation der Ford F-Serie des Baujahres 1956 vor seinem Pendant des Jahrgangs zuvor

Die Ford F-Serie, im Januar 1948 eingeführt, wurde seinerzeit schnell zum meist verkauften Pickup in den Vereinigten Staaten. Er wurde damals in insgesamt sechzehn verschiedenen Ford-Werken produziert.

Für diesen Beitrag haben wir uns Ford 100 Modelle, die für den Halbtonnner der Generation 2 stehen, der Baujahre 1954/55 ausgewählt, auch weil wir sie optisch besonders attraktiv finden.

Drei V8-Motoren mit 3,9 bis 4,2 Liter Hubraum von 130 PS bis 170 PS ergänzten die schon bislang eingesetzten Reihensechszylinder der Ford F-Serie.

Das gezeigte F 100 Modell des Baujahres 1956 unterschied sich äusserlich durch die Panorama-Windschutzscheibe und innerlich durch stärkere Motoren gegenüber dem Vorjahres-Modell.

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (16)

Der leistungsgesteigerte V 8 Motor des blauen Ford F 100 mit mehr als 500 PS

Heute sind ältere Ford Pickups beliebte ‚Spielzeuge‘ der Hot Rod Szene, gern werden sie tiefer gelegt und auch leistungsmässig kräftig ‚aufgemotzt‘.

So bringt der oben gezeigte gezeigte blaue 56er Ford F 100 mit seinem aufgeplusterten V 8 ‚Herz‘ mehr als 500 PS auf die Waage. Ein echtes Spielzeug für begeisterte Petrol-Heads eben!

Ford F 100 der dritten Ford F-Serie Generation der Baujahre 1959 und 1960

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (17)

Ford F 100, Baujahr 1959 – Modell ‚Flareside‘ mit schmalerer Pritsche und separaten Heck-Kotflügeln.

Neben der eckigeren Karosserieform bekam die Ford F-Serie der dritten Generation ab 1957 nun auch über die ganze Breite verlaufende Motorhaube, die bündig mit den vorderen Kotflügeln war. Die Fahrerkabine wurde ebenfalls modifiziert und bot mit ihrer damals modernen Panoramascheibe auch noch mehr Platz.

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (18)

Mit schicker Patina… ein Ford F 100 ‚Styleside‘ der Generation 3 des Baujahres 1960 – Schuppen Eins, Bremen

Die lieferbaren Motoren waren – ein 3,7 Liter Reihen-Sechszylinder mit 139 PS, ein 4,5 Liter V 8-Motor mit 171 PS und ab 1959 der 4,8 Liter V 8 mit 186 PS.

Vom Ford 100 der dritten Generation gab es zwei Ausführungen, zum einen die unten abgebildete ‚Styleside‘-Version sowie das Modell ‚Flareside‘ mit schmalerer Pritsche und separaten Heck-Kotflügeln, wie sie oben zu sehen ist.

Mit ihren Doppelscheinwerfern wurde die Ford F-Serie III bis 1960 hergestellt. Erstmals konnte der Ford F 100 jetzt auch ab Werk mit einem 4×4-Antrieb geliefert werden.

Seit mehr als 30 Jahren ist der Nachfolger der hier gezeigten Pickups, der Ford F-150, das meistverkaufte Auto der USA.

Sämtliche, von uns bislang fotografierten Pickup-Oldtimer der Ford F-Serie der Generationen eins bis sechs zeigen wir ausführlicher auch in unserem Beitrag:

unter ‚Classic Cars & Bikes auf Globetrotter-Fotos.de. Auch dank der Erfolge dieser Fahrzeug-Klasse gehört die Ford Motor Company, oder kurz FoMoCo, mit einem beachtlichen vierten Platz im Ranking von Umsatz und verkaufter Stückzahl auch heute noch zu den grössten Automobil-Herstellern der Welt.

Eine riesige, bunte Foto-Revue an Ford-PKW-Oldtimern der Ford Motor Company aus Dearborn , einem Vorort von Detoit in Michigan erleben Sie auf unserer Website Globetrotter-Fotos.de… Ford Oldtimer – eine grandiose Parade historischer Ford-US-Automobile.

Mit einem Ford F 100 Oldtimer des Baujahres 1965 auf unbefestigter Piste von Oase zu Oase durch den Sahara-Sand.

Weil der ’65er Ford F 100 der vierten Generation hier platz- und jahrgangsmässig schon etwas aus dem Rahmen fällt, haben wir unseren abenteuerlichen Reisebericht einfach mal auf unserem Blog ‚Edel-Oldies‘ auf der bekannten Plattform Motor-Talk veröffentlicht. Have a look:

A ’65 Ford F 100 Generation IV Oldie – Egypt & Sahara-Sand …off the beaten tracks!

Hudson Series 178 Coupe Express Pick Up – Baujahr 1947

Fahrzeuge derHudson Motor Car Company warendank etlicher wegweisender Innovationenvor dem zweiten Weltkrieg sehr beliebt in den Vereinigten Staaten. In der Zulassungs-Statistik belegten die Hudsons damals den dritten Rang.

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (19)

Hudson Series 178 Coupe Express Pick Up des Baujahres 1947 im Hangar des Grand-Canyon-Aiports in Valle, Arizona

Bedauerlicherweise konnte Hudson in der Nachkriegszeit nicht mehr an diese Erfolge anknüpfen. Nach der Fusion mit Nash im Jahre 1954 zur American Motors Corporation AMC verschwand die Traditionsmarke ganz vom Markt.

Wir zeigen denerstklassig restaurierten Hudson Big Boy 3/4 Ton Pickup Truck des Baujahres 1947, den wir im Hangar des privaten Grand Canyon Airports in Valle, Arizona, entdeckten.

Neben seltenen historischen Flugzeugen im dortigen, sehr sehenswerten Air Museum Planes of Fame werden dort in einem separaten Gebäude auch viele top-restaurierte US-Oldtimer-Automobile ausgestellt.

Der Reihenmotor des gezeigten, sehr raren Pickupsmit der Bezeichnung Hudson H-145 L-Head Motor galt damals mit seinen 5-Litern Hubraum als der Reihensechszylinder-Motor mit dem größten Hubraum pro Zylinder weltweit und wurde wegen seiner ausserordentlichen Laufruhe gelobt.

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (20)

Ladefläche und Heckansicht des Hudson Series 178 Coupe Express Pick Ups des Baujahres 1947

International Harvester – die Light Duty Trucks International KB-1 und International L-110

Die US-Firma International Harvester, deren Produktionsschwerpunkt bei landwirttschaftlichen Maschinen lag, entstand bereits im Jahre 1902. Aber schon von 1907 bis 1975 wurden neben PKWs auch sogenannte Light Duty Trucks hergestellt, die eben auch unter dem Namen Pickup bekannt sind. Heute gehört International Harvester zum Konzern CNH Industrial, abgekürzt Case iH.

Der International KB-1 Light Pickup Truck

Die International K-Serie wurde Mitte der 1940er-Jahre noch im Vorkriegs-Design vorgestellt. Insgesamt wurden 42 verschiedene Modelle mit 142 unterschiedlichen Radständen und Gewichtsklassen ab einer halben Tonne angeboten.

Zwischen 1947 und 1949 wurden insgesamt 122.000 KB-1 and KB-2 Pickups verkauft. Das gezeigte Fahrzeug wurde von uns auf der Fahrt vom Yellowstone National Park in Wyoming ins südlicher gelegene Utah aufgenommen.

Es diente dort am Highway als Blickfang für eine Immobilien- und Versicherungs-Agentur.

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (22)

Ein International KB-1 des Baujahres 1949 als Reklame-Fahrzeug für eine Versicherungs-Agentur

Der International L-110 Light Pickup Truck

Die Fahrzeuge der International L series wurden im Herbst 1949 als Nachfolger der KB series vorgestellt und bis 1952 produziert. Sie waren in allen Grössen vom hier gezeigten Light Pickup Truck über Lieferfahrzeuge bis hin zu Zugmaschinen erhältlich.

Elektrische Scheibenwischer, ein Radio und eine Uhr waren immerhin optional bestellbar.

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (23)

Dieser International L-110 aus dem Jahre 1950 ist fast fertig restauriert – gesehen am Capitol Reef in Utah

Ein kleiner Technik-Steckbrief des International L-110 Light Pickup Trucks

  • Hersteller – International Harvester
  • Produktionszeit – 1949 bis 1952
  • Design – FR layout
  • Motorisierung – Silver Diamond I 6, 220 cu in bzw. 3.6 Liter – 240 cu in bzw. 3.9 Liter – Super Blue Diamond I 6 240 cu in, 3.9 L
  • Getriebe – Dreigang – Model T 9 Viergang HD manuell, unsyncronisiert – Model T 98 Viergang manuell

Der hier gezeigte, fast fertig restaurierte und optisch etwas aufgemotzte International L-110 Light Pickup Truck ist uns in Torrey, einem kleinen Dorf am Eingang des sehenswerten Capitol Reef National Parks im US-Bundesstaat Utah vor die Linse unserer neugierigen Kamera gekommen.

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre (24)

Der teilrestaurierte International L-110 des Baujahres 1950 in Torrey am Capitol Reef National Park in Utah

Mercury M 3 – die 52er M-Series der Ford-Tochter Mercury für den kanadischen Markt.

Die Pickups der Ford F-Serie wurden von Ford of Canada nur leicht verändert unter dem Namen Mercury vermarktet.

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Ein unrestaurierter Mercury M-3, Baujahr 1952 – aufgespürt im Three Valley Gap Car Museum in British Columbia, Kanada

Technisch entspricht der hier gezeigte, von uns in Kanadas Rocky Mountains fotografierte Mercury M-3 seinem damaligen Gegenstück, dem Ford F 1 von 1952, der weiter oben zu sehen ist.

Zum Einsatz gelangte der 4, 2 Liter Ford Flathead V-8 Motor. Mit einer Kompression von 7,2: 1 erreichte der auch Flatty genannte Motor eine Leistung von 125 PS bei einem Drehmoment von 296 Nm.

Da nur in relativ kleinen Stückzahlen gebaut, sind Mercury-Trucks heutzutage in Kanada nur noch sehr selten zu sehen.

Willys Overland – Willys Jeep Truck 475, Baujahr 1953

Die bereits im Jahre 1908 gegründete Willys-Overland Motor Company wurde während des zweiten Weltkrieges weltweit bekannt durch den unverwüstlichen Willys Jeep der US-Streitkräfte. 1953 wurde Willys von der inzwischen untergegangenen Firma Kaiser Motors übernommen.

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Ein etwas höher gelegter Willys Jeep Truck 475, Baujahr 1953 – Ouray, in den Rocky Mountains von Colorado, USA

Der Willys Jeep Truck 475 des Baujahre 1953 war mit einem Hurricane F4–134, einem 2,2 Liter-Vierzylinder-Motor, mit 73 PS ausgestattet.

Diese höher gelegte Prachtexemplar eines historischen Pickups erwischten wir auf der Hauptstrasse von Ouray, einem ehemaligen Minenstädtchen am Million-Dollar-Highway in den Rocky Mountains von Colorado, mit unserer neugierigen Kamera.

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Der grosse Duft der Freiheit… ein etwas höher gelegter Willys Jeep Truck 475, Baujahr 1953 – Ouray in Colorado

Fotos, Fotos, Fotos… viele weitere authentische Aufnahmen historischer Pickups auf Globetrotter-Fotos.de

Erleben Sie ergänzend auch unsere ausführliche Foto-Galerie aller bereits von uns entdeckten Pickup-Oldiesin exklusiven Fotos:

Pickups… Auburn, Chevrolet, Dodge, Federal, Ford, GMC, Hudson und weiteren, nicht mehr existierenden Herstellern.

Die Pickups der ‚BIG Three‘ aus den Vereinigten Staaten, wie Chevrorolet und GMC von General Motors, die F-Serie von Ford und die Pickups von Ram aus der FiatChrysler-Gruppe sind heutzutage weit vor den SUVs und PKWs die meistverkauften Autos in den Vereinigten Staaten.

Sie verbinden ihre praktischen Eigenschaften als Lastesel mit modernem Lifestyle als vielseitige Freizeit-Gefährten und sind Symbol für eine grosse Freiheit und für grenzenlose automobile Abenteuer!

US-Oldtimer… von der Brass-Ära über die Heckflossen-Strassenkreuzer, bis hin zu den Muscle Cars der 1960er!

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Auto-Veteranen hautnah – faszinierende Ansichten klassischer Oldtimer-Automobile.

Oh, happy Days – Great Antique Automobiles… with the Spirit of America!

Tags: pickup oldtimer, us-pickups

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FAQs

Welcher ist der größte pick up? ›

Der Toyota Tundra ist der größte Pick-up, den es als Serienfahrzeug in den USA zu kaufen gibt. Die Wirkung der Frontpartie ist beabsichtigt, diesem Wagen sollte sich besser nichts in den Weg stellen. Innen wirkt der Tundra längst nicht so martialisch wie von außen.

Welcher Pickup ist der sparsamste? ›

Dacia Logan Pick-Up 1.5 dCi Ambiance.

Welcher Pickup kann am meisten ziehen? ›

Neue Nummer 1: Ford F-Serie Super Duty

37.000 Pfund (16,8 Tonnen): Mehr als der Ford Super Duty zieht kein US-Pickup weg. Diese Werte bringt aber nicht jeder Ford Super-Duty-Pickup der F-Serie.

Was kostet der billigste pickup? ›

Unser günstigster Pickup auf Platz 1 kommt aus dem Hause Toyota. Im Hilux Duty Single Cab steckt eine große Portion der amerikanischen Ausstrahlung zum kleinen Preis. Mit 28.476 € brutto ist dieser Pickup günstig und sorgt auch technisch gesehen für eine gute Performance: Motor: Diesel.

Welcher Pickup hat permanenten Allrad? ›

Die Besonderheit des L 200 ist der permanente Allradantrieb. Die Technik wurde vom Vorgänger übernommen. Dabei hat man bei der Verteilung der Kraft etwas nachjustiert. So werden jetzt 60 Prozent der Kraft auf die Hinterräder verteilt; 40 Prozent kommen vorne an.

Welcher Pickup hat die höchste Nutzlast? ›

Der Chevrolet Silverado HD nimmt bis zu 16,1 Tonnen an den Haken. Rekordverdächtig klingen zwei andere Werte des GM-Pickups: Die große, acht Fuß lange Ladefläche bietet ein Fassungsvermögen von 2.365 Litern und damit deutlich mehr als die direkte Konkurrenz.

Was kostet ein Pickup in USA? ›

Pick-ups lassen sich günstig entwickeln und herstellen

Die Gründe liegen auf der Hand: Pick-ups kosten in den USA kaum mehr als bei uns die ähnlich beliebten Kompaktwagen. Die Preise beginnen bei umgerechnet 20.000 Euro. Das ist möglich, weil die Trucks in Amerika nicht als Pkw eingestuft werden.

Warum sind Pickups so teuer? ›

Besonders teuer sind ältere Pickups, die mit Saugmotoren ausgestattet sind. Die Motoren überzeugen zwar durch eine besonders hohe Laufleistung. Dafür verbrauchen sie auf 100 Kilometer 15 Liter Kraftstoff oder sogar noch mehr.

Für wen lohnt sich ein Pickup? ›

Durch eine hohe Bodenfreiheit, meist optional verfügbaren Allradantrieb mit einem Untersetzungsgetriebe sowie Differentialsperre sind die Pritschenfahrzeuge für den Einsatz im Gelände gemacht - zum Beispiel für das Baugewerbe, Jäger, Landwirte, die Forstwirtschaft oder Landschaftsgärtner.

Was kostet ein Ford F650? ›

Der Ford F-650 von GeigerCars

Der Preis für ein von GeigerCars.de aus den USA nach Deutschland importiertes Fahrzeug beträgt 99.000 Euro.

Wie viel PS hat der stärkste RAM? ›

So fährt der stärkste Pick-up aller Zeiten (711 PS) Im Sommer kommt der RAM TRX auch in Deutschland in den Handel.

Wie viel PS hat ein Ford F650? ›

Als Möbelwagen böte sich der F650 an, ein vom US-Spezialisten Geiger-Cars verfeinerter, 3,40 Meter hoher Mords-Ford, der mit einem 280 PS starken 7,2-Liter-Turbodiesel zu Werke geht.

Wie gut ist der Ford Ranger? ›

Zuverlässigkeitsbilanz ausgesprochen gut

Der begeistert weniger durch explosive Leistungsentfaltung, sondern vor allem durch schieres Drehmoment ab Leerlaufdrehzahl. Schneller macht er den Ranger wegen der Abregelung bei echten 180 km/h sowieso nicht. Der spätere Zweiliter kennt das Standzeitenproblem gar nicht.

Wie viel kostet ein Ford Ranger? ›

Das neue Modell steht mit Heckantrieb, Einzelkabine und in XL-Ausstattung ab 24.978 Euro in der Preisliste. Die vergleichbare Allradversion kostet ab 26.882 Euro.

Was bedeutet XLT bei Ford Ranger? ›

XLT: Der Ranger XLT erweitert die Ausstattung des XL unter anderem um ein höherwertiges Audiosystem mit MP3-Funktion und USB-Anschluss, höherwertige Designelemente an der Karosserie, eine beheizbare Frontscheibe, eine Geschwindigkeitsregelanlage, eine Klimaanlage, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Nebelscheinwerfer ...

Welcher Pickup darf 3 5 Tonnen ziehen? ›

Ford Ranger XL

Der Ford Ranger gehört mit einem Basispreis von 34.420 Euro zu den günstigsten Zugpferden am Markt. Er nimmt nicht nur 3,5 Tonnen an den Haken, sondern lädt mit Einzelkabine auch bis zu 1,1 Tonnen zu.

Wie viel PS braucht man um einen pferdehänger zu ziehen? ›

Für eine ordentliche Zugkraft ist zusätzlich der richtige Drehmoment wichtig. Es empfiehlt sich ein Fahrzeug mit 130 PS, dass bei einer Drehzahl von 1.600 Umdrehungen einen hohen Drehmoment aufweist.

Welches Auto kann 4 Tonnen ziehen? ›

In der Klasse der Kraftprotze, die zwischen 3.000 und 3.500 Kilogramm an den Haken nehmen und wegziehen können, rangieren unter anderem der 177 PS starke Toyota Land Cruiser (3.000 Kilo), sein Konzernbruder Hilux (3.200 Kilo), Fiats mit maximal 181 PS lieferbarer Fullback (3.100 Kilo) und Mitsubishis gleich starkes ...

Was kostet ein Ford Ranger im Unterhalt? ›

Monatlich kostet der Ford Ranger 3.2 TDCi Extrakabine Wildtrak 480,00 Euro an Unterhalt (dies sind 0,48 Cent für den gefahrenen Kilometer). Jährlich liegen die Kosten bei 5.760,00 Euro.

Wer baut den Amarok? ›

VW Pick-up erhält ausschließlich Ford-Motoren. VW hat den neuen Amarok vorgestellt. Er wird besonders vielseitig.

Wie viel kostet ein Toyota Hilux? ›

Toyota ruft für den Hilux-Einstieg 28.477 Euro brutto auf. Bei carwow.de beginnen die Preise für den SingleCab bei 24.873 Euro und damit rund 13 Prozent unter dem Listenpreis.

Hat jeder Amarok Allrad? ›

Um den Sparwillen des Fahrers zu animieren, werden alle Amarok mit einer Schaltanzeige bestückt. Je nach Markt stehen drei verschiedene Antriebskonzepte zur Wahl: permanenter Allradantrieb, zuschaltbarer Allradantrieb oder Heckantrieb.

Welcher Pickup für Gelände? ›

Im Gelände taten sich vor allem Toyota Hilux, Nissan Navara und Mitsubishi L200 hervor. Liegt der Schwerpunkt auf Offroad-Fahrten, sind diese Modelle daher auch die beste Wahl.

Hat der Amarok immer Allrad? ›

Beim Amarok mit permanentem Allradantrieb ist die Ziffer im 4Motion-Schriftzug schwarz. Hier verteilt ein Torsendifferenzial die Kraft auf Vorder- und Hinterachse – normalerweise im Verhältnis 40 zu 60. Für alle Versionen ist eine Differenzialsperre für die Hinterachse erhältlich. Zwei Turbodiesel werden angeboten.

Wie viel kann ein Dodge Ram ziehen? ›

Mit seinem 400 PS starken 6,7-Liter-Diesel ist der Wagen in der Lage, fast 16 Tonnen Gewicht zu ziehen. Schon bei 1.800 Umdrehungen liegt das maximale Drehmoment von 1.356 Newtonmetern an. Als Handschalter ist der neue Ram allerdings nicht mehr zu haben, die fällt im Modelljahr 2019 weg.

Welcher Hilux ist der beste? ›

Nach Meinung unserer Nutzer ist der 2.5 D-4D (102 PS) die beste Maschine, denn er wurde mit fünf von fünf Sternen belohnt. Außerdem verbraucht der 2.5 D-4D (102 PS) mit sieben Litern Diesel pro 100 Kilometer am wenigsten (kombinierter Verbrauch). Die Maschine mit den meisten PS ist der 3.0 D-4D (171 PS).

Welchen Motor hat Ford Ranger? ›

Ford Ranger (2AB) Technische Daten. Als Antriebe für den Ranger (2AB) bietet Ford zunächst zwei der bekannten TDCi-Dieselmotoren mit vier oder fünf Zylindern an. Das Vierzylinder-Basisaggregat leistet 130 PS bei einem Drehmoment von 330 Newtonmetern (Nm) bereits ab 1500/min. und einem Hubraum von 2,2 Litern.

Welche amerikanische Automarken gibt es? ›

Derzeit gibt es 11 amerikanische gegründete Automarken: Buick, Cadillac, Chevrolet, Ford, GMC, Chrysler, Dodge, Jeep, RAM, Lincoln und Tesla.

Was kostet ein Dodge Ram in den USA? ›

In den USA startet der Ram 1500 TRX bei umgerechnet rund 60.000 Euro. Der Importeur AEC berechnet hierzulande mindestens rund 119.000 Euro (Stand: März 2021).

Ist ein Pickup praktisch? ›

Fakt ist jedoch, Pickups sind unglaublich praktisch und haben auch als Offroader einige Vorteile, die viele gar nicht auf dem Schirm haben. Der folgende Artikel ist deshalb nicht mehr und nicht weniger als eine Liebeserklärung an kleine Führerhäuser und grosse Ladeflächen.

Welcher Pickup hat Lkw-Zulassung? ›

Mit der Aufhebung der Sonderregelung ist nun die Eintragung in den Fahrzeugpapieren für die Besteuerung des Wagens ausschlaggebend. Auch Pick-ups und Lieferwagen, die unter 3,5t Gesamtgewicht haben, jedoch als Lkw zugelassen sind, werden nun als solche besteuert.

Was bedeutet das 1500 bei Dodge Ram? ›

1500 / 2500 / 3500 bezeichneten ursprünglich die Zuladung in lbs (Pfund). Das hat sich im Prinzip bis heute so gehalten: Je höher die Zahl, desto höher die Zuladung.

Kann man einen Pickup als Lkw zulassen? ›

Handwerksunternehmer können ihr Pickup-Fahrzeug nicht generell als Lkw bei der Zulassungsstelle anmelden und somit beim Finanzamt die günstigere Besteuerung als bei einem Pkw geltend machen. Das hat das Finanzgericht Münster entscheiden.

Wie wird ein Pick-up versteuert? ›

PKW werden in Deutschland nach Hubraum und Schadstoffausstoß besteuert, LKW – erheblich günstiger – nach Gewicht. Bei großvolumigen SUVs oder Pickups lassen sich daher mit einer LKW-Zulassung leicht bis zu mehrere hundert Euro an Steuern sparen.

Welcher Pick-up ist der kleinste? ›

Dacia Logan: Ein günstiger kleiner Pick-up

Denn bei einem Grundpreis von knapp über 9.000 Euro ging er als billigster Pick-up ins Rennen. Und als einer der kleinsten. Denn Ladefläche und Zuladung waren nur etwa halb so groß wie bei den Platzhirschen vom Schlage des Ford Ranger oder der Mitsubishi L200.

Warum einen Pick-up fahren? ›

Der große Hauptvorteil eines Pickup Trucks ist seine enorme Ladefähigkeit. Mit seiner langen und offenen Ladefläche lässt sich nahezu alles transportieren.

Wie zuverlässig ist der Toyota Hilux? ›

Der Hilux spulte die 100.000 km zuverlässig wie ein Uhrwerk ab – leistete sich nur zwei kleine Ausfälle. Für Stadtbewohner ist der sperrige Pick-up allerdings ungeeignet.

Was kostet ein Pickup in USA? ›

Pick-ups lassen sich günstig entwickeln und herstellen

Die Gründe liegen auf der Hand: Pick-ups kosten in den USA kaum mehr als bei uns die ähnlich beliebten Kompaktwagen. Die Preise beginnen bei umgerechnet 20.000 Euro. Das ist möglich, weil die Trucks in Amerika nicht als Pkw eingestuft werden.

Für wen lohnt sich ein Pickup? ›

Durch eine hohe Bodenfreiheit, meist optional verfügbaren Allradantrieb mit einem Untersetzungsgetriebe sowie Differentialsperre sind die Pritschenfahrzeuge für den Einsatz im Gelände gemacht - zum Beispiel für das Baugewerbe, Jäger, Landwirte, die Forstwirtschaft oder Landschaftsgärtner.

Was kostet ein Ford F 150 in den USA? ›

Die Marke bietet dort bereits den Tremor und den Raptor als Off-Road-Ausstattungen an, wobei die eine 52.000 Dollar und die andere 68.675 Dollar kostet.

Welcher Toyota Hilux ist der beste? ›

Nach Meinung unserer Nutzer ist der 2.5 D-4D (102 PS) die beste Maschine, denn er wurde mit fünf von fünf Sternen belohnt. Außerdem verbraucht der 2.5 D-4D (102 PS) mit sieben Litern Diesel pro 100 Kilometer am wenigsten (kombinierter Verbrauch). Die Maschine mit den meisten PS ist der 3.0 D-4D (171 PS).

Welcher Ford Ranger ist der beste? ›

Platz 1 mit mit 461 von 800 Punkten: Ford Ranger 2.0 EcoBlue DoKa. Fast ohne Schwächen, mäßige Garantie als einziges Manko.

Warum sind Pick-up so teuer? ›

Besonders teuer sind ältere Pickups, die mit Saugmotoren ausgestattet sind. Die Motoren überzeugen zwar durch eine besonders hohe Laufleistung. Dafür verbrauchen sie auf 100 Kilometer 15 Liter Kraftstoff oder sogar noch mehr.

Welche amerikanische Automarken gibt es? ›

Derzeit gibt es 11 amerikanische gegründete Automarken: Buick, Cadillac, Chevrolet, Ford, GMC, Chrysler, Dodge, Jeep, RAM, Lincoln und Tesla.

Was kostet ein Dodge Ram in den USA? ›

In den USA startet der Ram 1500 TRX bei umgerechnet rund 60.000 Euro. Der Importeur AEC berechnet hierzulande mindestens rund 119.000 Euro (Stand: März 2021).

Wie teuer ist ein Pickup im Unterhalt? ›

Vergleich der Pkw-Unterhaltskosten pro Monat für folgende Fahrzeuge:
FahrzeugtypGesamtkostenWartung
Hilux D-4D 4WD336,-29,-
Suzuki Grand Vitara 1.9 4 Tuerig 4WD393,-32,-
Nissan Navara PICK UP 2.5 DCI (D40)424,-32,-
Mitsubishi L200 PICK UP 2.5 TD (Ka0t)447,-32,-

Welcher ist der günstigste Pickup? ›

Unser günstigster Pickup auf Platz 1 kommt aus dem Hause Toyota. Im Hilux Duty Single Cab steckt eine große Portion der amerikanischen Ausstrahlung zum kleinen Preis. Mit 28.476 € brutto ist dieser Pickup günstig und sorgt auch technisch gesehen für eine gute Performance: Motor: Diesel.

Welche Pickup haben Lkw Zulassung? ›

Mit der Aufhebung der Sonderregelung ist nun die Eintragung in den Fahrzeugpapieren für die Besteuerung des Wagens ausschlaggebend. Auch Pick-ups und Lieferwagen, die unter 3,5t Gesamtgewicht haben, jedoch als Lkw zugelassen sind, werden nun als solche besteuert.

Wie viel PS hat der Ford F-150? ›

Weitere Highlights des Fahrzeugs: der 5-Liter-V8 Motor mit 394 PS (290 kW) und 524 Nm, intelligente 4x4-Technik, 10-Gang-Automatik, 20-Zoll-Leichtmetallräder, Panoramadach, beheiz- und kühlbare Schalensitze und vieles, vieles mehr.

Wie heißt der Ford Pickup? ›

Der Pickup-Truck Ford F-150 ist das wichtigste Auto in den USA. Jetzt kommt er neu und bringt etliche coole Features mit. Die Elektro-Version lässt aber weiter auf sich warten.

Wie schnell ist ein Ford F-150? ›

Datenblatt: Ford F-150 Raptor
Fahrdaten
Höchstgeschwindigkeit:170 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h:5,1 s
Durchschnittsverbrauch:13,1 Liter/100 km
Reichweite:k.A.
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Author: Velia Krajcik

Last Updated: 11/28/2022

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